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Brückentour
Moti Shahar
Handy050-7545320.

 

Emek Hamaayanot ist reich an Quellen und schönen Stellen in der Natur. Die hier beschriebene Wanderroute konzentriert sich auf Brücken und Stromschnellen längs Nahal Harod:

Treffpunkt am Parkplatz vor dem Tiergarten Gan-Guru beim Eingang zum Nationalpark Gan Hashlosha (Sachne).

Nach der Tankstelle fahren wir auf Straße Nr. 669 Richtung Osten. Nach 200 m sehen wird eine Naturstraße, die Richtung Norden führt. Das dort angebrachte Schild gibt "Kantara-Bridge" an.

Wir fahren 700 m auf der unasphaltierten Straße zwischen kultivierten Feldern und gepflanzten Fruchtbaumalleen bis zum Schild, das eine Erklärung abgibt und nach "Tel Zohara" hinweist.

Dort werden wir in der Bibel die Geschichten von Gideon und dessen Helden in Maayan Harod, von Sauls Krieg und vom Klagelied Davids über den Berg Gilboa lesen.

Ein kurzer Weg wird uns zu einem ziemlich niedrigen Hügel führen, der ausreicht, um uns einen Ausblick auf das Tal und die Spitzen des Gilboa, auf Givat Hamore und den Berg Tabor zu verleihen, die westlich und östlich vom Hügel sichtbar sind. Der Hügel ist die Ruine einer Siedelung, die noch nicht genug erkundigt worden ist.

Jetzt kehren wir zum Fahrzeug zurück und fahren auf der Naturstraße ca. 2 km ostwärts. Das Anweisungsschild wird uns aufklären, dass wir uns neben der Brücke "Kantara" befinden. Zu Fuß überqueren wir die Brücke, die eigentlich ein Aquädukt (eine antike, teilweise restaurierte Wasserleitung) ist. Hier legen wir eine Pause ein neben dem Wasserteich oder auf dem vorliegenden Rastplatz.

Danach kehren wir zu den Fahrzeugen zurück und fahren weitere 1800 m dem Fluss (Nahal) Harod entlang zum Park Bet Sche'an. Der Park liegt am Nahal Harod an der Stadtgrenze von Bet Sche'an vor dem Anstieg der Straße 707. Wir werden neben dem Parkplatz anhalten und unter der Straße Nr. 707 durchgehen zu einer Aussicht auf die römische Brücke im Westen. Von hier sehen wir die antike Stadt von Bet Sche'an, die Überreste der römischen Brücke und die Ruinen der Wassermühle, die "Zwillinge" genannt wird. Der Wasserstrom wird zu einem beträchtlichen Wasserfall, unter dem sich das Wasser in einem Teich ansammelt, der von Pflanzen umwuchert ist.

Danach setzen wir den Ausflug im Fahrzeug fort auf Straße 707 Richtung Norden bis zur Straßenkreuzung mit Straße 71. Von hier fahren wir ca. 2 km ostwärts.

Bei der Kreuzung mit Straße 90 wenden wir uns südwärts, um nach ca. 200 m erneut ostwärts zu fahren, um auf Straße 71 fortzufahren. Gleich nach der Wendung nach Osten sehen wir eine Asphaltstraße in Richtung Norden, die mit dem Schild "Basalt bridge" versehen ist. Wir folgen dem Schild bis zum Parkplatz. Ein kurzer Gang wird uns zur "Hängebrücke" führen. Vom unteren Teil der Brücke aus haben wir einen Ausblick auf die Wassertiefe, die uns ein schwebendes Gefühl verleiht. Das Wasser des Flusses Harod hat drei kleine Wasserfälle, die sich jeweils in drei kleine, natürliche Teiche abfangen und schließlich östlich von uns in den Jordanfluss münden. Das Gelände formt eine Schlucht mit beeindruckenden Gesteinsformen.

Wer zusätzliche Brücken im Tal zu sehen wünscht, kehrt auf Straße 90 zurück und fährt Richtung Norden. Nach 5 km gelangen wir zum Fluss Jisachar. Hier biegen wir auf dem vorliegenden Weg Richtung Westen. Nach 100 m sehen wir eine sehr schöne Brücke, die für die "mythologische" Taleisenbahn (Hejaz-Eisenbahn) errichtet worden ist, die vor über hundert Jahren von Damaskus nach Haifa fuhr.

Nach unserer Rückkehr auf Straße 90 und nach 6.5 km Weiterfahrt Richtung Norden erreichen wir das Bachbett des Flusses Tabor. Hier biegen wir auf die Naturstraße ein und fahren ostwärts, wo wir eine weitere Brücke der ehemaligen Taleisenbahn sehen. Neben der Brücke liegt ein Anabaum-Naturschutzgebiet, das einen schönen Ausblick auf die Umgebung gewährt.

 

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